Zulässige Parkdauer verlängern

...die Fraktion der Freien Liste beantragt, die erlaubten Parkzeiten für die Parkplätze am August-Ermarth-Platz entlang der Kleinen Allee wieder auf mindestens zwei Stunden zu erhöhen, um so wieder eine höhere Auslastung der Plätze zu erreichen, das starke Zuparken in den anliegenden Straßen zu verringern und den Kunden der angrenzenden Geschäfte und Gastronomie den Besuch zu erleichtern.

Begründung:
Die Parkzeitbegrenzung am August-Ermarth-Platz lag früher bei zwei Stunden und wurde vor rund einem Jahr auf eine Stunde begrenzt. Seitdem ist zu beobachten, dass die Auslastung der Parkplätze deutlich zurückging und meist viele Plätze leer stehen, während in der Kleinen Allee und in anderen angrenzenden Straßen extrem viele Autos am Bürgersteig parken. In der Kurve der Kleinen Allee geschieht das oft verkehrswidrig und  insgesamt wird der Verkehrsfluss rund um den Platz stark behindert. Nicht zuletzt ist es auch für die Besucher der angrenzenden Geschäfte und Gastronomie schwieriger geworden, einen geeigneten Parkplatz zu finden.
Wir bitten um Unterstützung unseres Antrags.

Zum Austritt der Pfiffligheimer Mitglieder

Beitrag der WZ vom 09.02.2026
von Michael Jürgen Antz 9. Februar 2026
Bericht der Wormser Zeitung vom 09.02.2026 zu unserem Antrag Von Karl M. Wirthwein PFEDDERSHEIM. Wer am August-Ermarth-Platz oder in der Kleinen Allee parkt, braucht gute Nerven – oder eine sehr niedrige Sitzposition. Denn dort treiben „unsichtbare“ Hindernisse ihr Unwesen. Es geht um die dortigen Verkehrspoller, die mit ihren gerade einmal 70 Zentimetern Höhe regelmäßig zum Stolperstein für Autofahrer werden. Besonders ein Poller hat es in Pfeddersheim zu trauriger Berühmtheit gebracht: Er trennt die beiden großen Parkflächen voneinander, ist aber so klein, dass er im toten Winkel moderner Autos komplett verschwindet. Das Resultat: Etwa alle vier bis sechs Wochen knallt es. Stadtkasse leidet unter ständigen Reparaturen Anfang Januar war es wieder so weit: Der Poller lag flach, und zwei Mitarbeiter der Stadt mussten einmal mehr ausrücken, um ihn mühsam wieder aufzurichten. Doch nicht nur die Stadtkasse leidet unter den ständigen Reparaturen. Auch die Bürger ärgern sich über hässliche Kratzer an den Beifahrertüren oder Beulen im Kotflügel, die beim einfachen Ausparken entstehen. „Das muss doch nicht sein“, findet die Fraktion der Freien Liste. In der jüngsten Ratssitzung brachte sie das Thema deshalb auf den Ratstisch. Der Vorschlag der Freien Liste: Weg mit den „Zwergen-Pollern“ und her mit Lösungen, die man auch wirklich sieht. Ob höhere Stangen, robuste Halbkugeln oder flache Begrenzungen aus Kunststoff: Hauptsache, das Rätselraten beim Einparken hat ein Ende. Im Sommer gern als Sitzgelegenheiten genutzt Der Ortsbeirat hat einstimmig beschlossen, das Problem anzugehen. Es herrscht demnach Einigkeit darüber, dass etwas getan werden muss. Lediglich das „Wie“ betreffend gibt es unterschiedliche Ansichten. Sei es aus ästhetischen sowie praktischen Gründen. Fakt ist, dass die Poller nicht verschwinden sollen. Gerade im Sommer werden sie gerne als Sitzgelegenheiten benutzt, weiß Ortsvorsteher Jens Thill. Ziel ist es nun, in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung eine Lösung zu finden, die den Platz schützt, die Unfallhäufigkeit reduziert und das Stadtbild schont. Vielleicht mit farblichen Markierungen? Egal wie: Am Ende sollen nämlich alle gewinnen: Die städtischen Mitarbeiter können ihre Zeit für sinnvollere Aufgaben nutzen, und die Autofahrer sich den teuren Gang zum Lackierer sparen.
von Peter Gaa 30. Januar 2026
von Michael Jürgen Antz 1. Januar 2026
von Peter Gaa 22. Dezember 2025
von Peter Gaa 20. November 2025
Zum Beitrag mit Videoclip → Die TSG Pfeddersheim hat uns herausgefordert, innerhalb von drei Tagen einen Baum zu pflanzen und wir haben die Challenge gerne angenommen. Voll motiviert haben wir unser Pflanzprojekt umgesetzt. Unser Videoclip zeigt, wie wir diese Aktion mit Muskelkraft, aber auch Spaß angegangen sind. Schaut mal rein! Damit die Idee weiterwächst und noch mehr Bäume gepflanzt werden, geben wir die Challenge an den Weinorden und Schmitts Hausband weiter. Viel Erfolg – wir freuen uns auf eure Pflanzaktionen!
von Antz / Gaa 12. August 2025
"Der Bauersleut Begier, heute wie früher, ein kühles Bier." Unser diesjähriges Moto, passend zum Jahrestag der Bauernschlacht, verdanken wir Helga Kupczyk.
von Antz / Kettner 12. August 2025
Zum Lesen, einfach Pressebericht anklicken.
von Peter Gaa 25. Dezember 2024
Alle Jahre wieder. Bereits die 5. Folge unseres bereits traditionellen politischen Jahresrückblicks. Warum eigentlich mit dem Titel "Neues vom Turm?" Nun, die ersten Folgen wurden auf dem Pfeddersheimer Kirchturm gedreht mit satirischem Weitblick zur Wormser Politik. Wer sich auch immer von unseren kritischen Anmerkungen vom Turm getroffen fühlte, nach der zweiten Folge wurde uns der Kirchturm als Drehort untersagt!
Unsere Mitglieder haben Michael Antz einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Wahl fand im Rah
von Peter Gaa 5. Dezember 2024
Amtsübergabe von Peter Gaa (rechts) and Michael Antz (links)
10. Oktober 2024
Erneut wurde unser Herbstfest gut angenommen. Vielen Dank dem Weingut Pflüger-Umstadt für seine Unterstützung. Die Besucher nutzten nicht nur den Hof des gastgebenden Winzers, sondern auch dessen gemütliche Probierstube, um seine Weine zu verkosten. Wie bereits in den Vorjahren fand neben unserer Kartoffelsuppe auch unser Kuchenangebot reichlich Absatz. Ein rundum gelungener Nachmittag!
von Michael Jürgen Antz 14. Juni 2024
Becken erst undicht und rechtzeitig zur Wahl 2024 wieder funktionstüchtig. FREIE LISTE gegen eine Wassertiefe von 1,35m und weiter ansteigende Renovierungskosten Chronologie Im März 2020 kam die überraschende Meldung, dass die Bodenplatte im Dusch- und Toilettentrakt des Paternusbades einzubrechen droht. Bei den jährlichen Gebäudechecks waren Schäden an der Bodenplatte aufgefallen. Die Bodenplatte selbst bildete die Abdeckung des bis in die 70iger Jahre dort verlaufenden unterirdischen Mühlgrabens. Das Gebäude wurde daraufhin als akut einsturzgefährdet eingestuft. Das Freibad ist seit dem gesperrt. Um die Schäden zu beheben schätzte der damalige Baudezernent Uwe Franz die Kosten für einen Abriss und Neubau auf 400.000 bis 500.000 Euro. (Quelle WZ) Die FREIE LISTE war damals für eine Reparatur der Decke und der darunter liegenden Leitungen. Damit wäre das Schwimmbad innerhalb eines Jahres wieder für den Badebetrieb verfügbar gewesen. Aber das Gebäude wurde abgerissen. Natürlich ist ein neues Gebäude in der Regel besser, da es auf dem neusten technischen Stand ist. Aber ist es denn immer zwingend? Bei den Kosten zum Paternusbad fühlt man sich an die Sendung „Mario Barth deckt auf.“ erinnert. Auch Herr Barth zeigt in jeder Sendung wie leicht der Staat Millionen in den Sand setzt - unsere Steuergelder. Mit 500 t€ hätte man die Bodenplatte und betroffene technische Einrichtungen reparieren können. Das Bad könnte also seit 3 Jahren in Betrieb sein. Im Betriebszustand wäre die Technik weiter gewartet und in Funktion geblieben. Jetzt ist die ungenutzte Technik marode. Alleine die Planung für das neue 4,5-Millionen Euro Schwimmbecken-Projekt kostet rund 240.000 Euro. Übrigens hat man beim Wormser Heinrich Völker Bad zunächst mit 7,5 Millionen Euro kalkuliert. Inzwischen geht man von mehr als 16,5 Millionen Euro aus. Detlef Kettner zweifelte immer wieder an, dass das Becken im Schwimmerbecken defekt sei. Dafür erntete er allerdings viel Widerspruch. (Quelle WZ 23.03.23) …Detlev Kettner... behauptete: „Das Becken ist unbeschädigt.” Er meinte das Schwimmerbecken, dass 21 Jahre alt ist und 17 Betriebsjahre auf dem Buckel habe. Auch wenn ihm Beigeordneter Horst oder SPD-Stadtratsmitglied Heidi Lammeyer gebetsmühlenhaft erklärten, dass es in den vergangenen Jahren ganz erhebliche Wasserverluste gegeben hätte… Und 2024 rechtzeitig zur Wahl kann man das Schwimmbecken wieder verwenden, ohne dass es geflickt wurde! Da fühlt sich der Bürger doch verschaukelt. Wassertiefe 1,35 Noch so ein Unding. Weil man sich schnelle Bundesfördergelder bei einer Schwimmbadsanierung mit einer Wassertiefe von nur 1,35 Metern erhoffe, stimmten zunächst alle Parteien für 1,35m. Die FREIE LISTE (Pfeddersheim) kritisierte das Vorgehen und sprach sich dagegen aus (Gegenstimme und Enthaltung). Mit einer Tiefe von 1,35m hätte das Becken als Nichtschwimmerbecken gegolten. Was mussten wir uns anhören. Wir sind schuld, wenn das Schwimmbad nicht gebaut wird, nur weil wir 1,35m nicht akzeptieren. Diesem Druck haben wir uns nicht gebeugt. Damit sich was ändert. – Die neuen Becken sind mit einer Wassertiefe von bis 1,80m geplant!
von Michael Jürgen Antz 30. Mai 2024
August 2020 - Antrag der Freien Liste auf Einrichten von Wiesengrabstätten im Wormser Vorort. Immer mehr Menschen möchten ihre Hinterbliebenen nicht mit aufwendiger Grabpflege belasten. Daher beantragen wir, die vorhandenen Freiflächen auf dem Pfeddersheimer Friedhof in Wiesengrabstätten, gemäß §16 der Friedhofssatzung Worms, umzuwandeln. Zusätzlicher Pflegeaufwand entsteht der Stadt nicht, da die vorhandenen Freiflächen sowieso schon Wiese sind und entsprechend gepflegt werden müssen. Lediglich eine einmalige optische Aufbesserung ist erforderlich. Neben den neuen Bestattungsmöglichkeiten in einem Ruheforst/Friedwald liegen Wiesengrabstätten im Trend heutiger Generationen und würden die Akzeptanz des Pfeddersheimer Friedhofs stärken. Seit März 2024 gibt es jetzt die gewünschte grüne Wiese. Die neu gestaltete Fläche bietet Platz für 80 Urnengräber. Unser Antrag war so formuliert, dass auch Bestattungen im Sarg auf der Wiesenfläche ermöglicht werden. Dies konnten wir gegenüber der Friedhofsverwaltung leider nicht durchsetzen.
von Michael Jürgen Antz 1. Mai 2024
Die vorhandenen Wormser Kindergärten reichen nicht aus. Derzeit mangelt es der Stadt natürlich an den finanziellen Mitteln für Neubauten. Aber es fehlt aus unserer Sicht auch am Willen, den ersten Schritt zu tun. Deshalb haben wir im Oktober 2023 nachfolgenden Antrag gestellt: Die Fraktion der Freien Liste Pfeddersheim beantragt, dass die Stadtverwaltung aktiv nach einem geeigneten Grundstück für einen Neubau der Kita Sonnenschein sucht und ggf. aufkauft, um so den Verkauf des städtischen Bergkindergartens zu kompensieren und die Voraussetzung für einen Ersatzbau der maroden Kindertagesstätte zu schaffen. Begründung: Seit mehr als 15 Jahren wird über einen Umzug der Kita Sonnenschein nachgedacht, und so läuft der Betrieb dort eigentlich nur provisorisch weiter. Dieser Zustand sollte jetzt endlich zeitnah mit einem Neubau beendet werden. Nach unseren Informationen kann der ursprüngliche Plan - ein Umzug auf das Gelände der Paternusgrundschule bzw. ein Neubau dort - aus Platzmangel nicht funktionieren. In der Vergangenheit wäre durch Nutzungsänderungen von Gebäuden und Grundstücken schon längst Gelegenheit gewesen, ein neues Zuhause für die Kita Sonnenschein im Ort zu schaffen. Vor kurzem wurde nun das städtische Grundstück des Bergkindergartens verkauft. Der Erlös aus diesem Verkauf sollte schnellstmöglich in ein neues Grundstück investiert werden, indem die Stadtverwaltung Kontakt mit relevanten Grundstückseigentümern aufnimmt und alle Möglichkeiten in Pfeddersheim auslotet. Der Bedarf für eine solche Baufläche ist aus unserer Sicht wie erläutert dringend gegeben.
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