News zu Politik und Verein

von Michael Jürgen Antz 1. Januar 2026
von Peter Gaa 22. Dezember 2025
von Peter Gaa 20. November 2025
Zum Beitrag mit Videoclip → Die TSG Pfeddersheim hat uns herausgefordert, innerhalb von drei Tagen einen Baum zu pflanzen und wir haben die Challenge gerne angenommen. Voll motiviert haben wir unser Pflanzprojekt umgesetzt. Unser Videoclip zeigt, wie wir diese Aktion mit Muskelkraft, aber auch Spaß angegangen sind. Schaut mal rein! Damit die Idee weiterwächst und noch mehr Bäume gepflanzt werden, geben wir die Challenge an den Weinorden und Schmitts Hausband weiter. Viel Erfolg – wir freuen uns auf eure Pflanzaktionen!
von Antz / Gaa 12. August 2025
"Der Bauersleut Begier, heute wie früher, ein kühles Bier." Unser diesjähriges Moto, passend zum Jahrestag der Bauernschlacht, verdanken wir Helga Kupczyk.
von Antz / Kettner 12. August 2025
Zum Lesen, einfach Pressebericht anklicken.
von Peter Gaa 25. Dezember 2024
Alle Jahre wieder. Bereits die 5. Folge unseres bereits traditionellen politischen Jahresrückblicks. Warum eigentlich mit dem Titel "Neues vom Turm?" Nun, die ersten Folgen wurden auf dem Pfeddersheimer Kirchturm gedreht mit satirischem Weitblick zur Wormser Politik. Wer sich auch immer von unseren kritischen Anmerkungen vom Turm getroffen fühlte, nach der zweiten Folge wurde uns der Kirchturm als Drehort untersagt!
Unsere Mitglieder haben Michael Antz einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Wahl fand im Rah
von Peter Gaa 5. Dezember 2024
Amtsübergabe von Peter Gaa (rechts) and Michael Antz (links)
10. Oktober 2024
Erneut wurde unser Herbstfest gut angenommen. Vielen Dank dem Weingut Pflüger-Umstadt für seine Unterstützung. Die Besucher nutzten nicht nur den Hof des gastgebenden Winzers, sondern auch dessen gemütliche Probierstube, um seine Weine zu verkosten. Wie bereits in den Vorjahren fand neben unserer Kartoffelsuppe auch unser Kuchenangebot reichlich Absatz. Ein rundum gelungener Nachmittag!
von Michael Jürgen Antz 14. Juni 2024
Becken erst undicht und rechtzeitig zur Wahl 2024 wieder funktionstüchtig. FREIE LISTE gegen eine Wassertiefe von 1,35m und weiter ansteigende Renovierungskosten Chronologie Im März 2020 kam die überraschende Meldung, dass die Bodenplatte im Dusch- und Toilettentrakt des Paternusbades einzubrechen droht. Bei den jährlichen Gebäudechecks waren Schäden an der Bodenplatte aufgefallen. Die Bodenplatte selbst bildete die Abdeckung des bis in die 70iger Jahre dort verlaufenden unterirdischen Mühlgrabens. Das Gebäude wurde daraufhin als akut einsturzgefährdet eingestuft. Das Freibad ist seit dem gesperrt. Um die Schäden zu beheben schätzte der damalige Baudezernent Uwe Franz die Kosten für einen Abriss und Neubau auf 400.000 bis 500.000 Euro. (Quelle WZ) Die FREIE LISTE war damals für eine Reparatur der Decke und der darunter liegenden Leitungen. Damit wäre das Schwimmbad innerhalb eines Jahres wieder für den Badebetrieb verfügbar gewesen. Aber das Gebäude wurde abgerissen. Natürlich ist ein neues Gebäude in der Regel besser, da es auf dem neusten technischen Stand ist. Aber ist es denn immer zwingend? Bei den Kosten zum Paternusbad fühlt man sich an die Sendung „Mario Barth deckt auf.“ erinnert. Auch Herr Barth zeigt in jeder Sendung wie leicht der Staat Millionen in den Sand setzt - unsere Steuergelder. Mit 500 t€ hätte man die Bodenplatte und betroffene technische Einrichtungen reparieren können. Das Bad könnte also seit 3 Jahren in Betrieb sein. Im Betriebszustand wäre die Technik weiter gewartet und in Funktion geblieben. Jetzt ist die ungenutzte Technik marode. Alleine die Planung für das neue 4,5-Millionen Euro Schwimmbecken-Projekt kostet rund 240.000 Euro. Übrigens hat man beim Wormser Heinrich Völker Bad zunächst mit 7,5 Millionen Euro kalkuliert. Inzwischen geht man von mehr als 16,5 Millionen Euro aus. Detlef Kettner zweifelte immer wieder an, dass das Becken im Schwimmerbecken defekt sei. Dafür erntete er allerdings viel Widerspruch. (Quelle WZ 23.03.23) …Detlev Kettner... behauptete: „Das Becken ist unbeschädigt.” Er meinte das Schwimmerbecken, dass 21 Jahre alt ist und 17 Betriebsjahre auf dem Buckel habe. Auch wenn ihm Beigeordneter Horst oder SPD-Stadtratsmitglied Heidi Lammeyer gebetsmühlenhaft erklärten, dass es in den vergangenen Jahren ganz erhebliche Wasserverluste gegeben hätte… Und 2024 rechtzeitig zur Wahl kann man das Schwimmbecken wieder verwenden, ohne dass es geflickt wurde! Da fühlt sich der Bürger doch verschaukelt. Wassertiefe 1,35 Noch so ein Unding. Weil man sich schnelle Bundesfördergelder bei einer Schwimmbadsanierung mit einer Wassertiefe von nur 1,35 Metern erhoffe, stimmten zunächst alle Parteien für 1,35m. Die FREIE LISTE (Pfeddersheim) kritisierte das Vorgehen und sprach sich dagegen aus (Gegenstimme und Enthaltung). Mit einer Tiefe von 1,35m hätte das Becken als Nichtschwimmerbecken gegolten. Was mussten wir uns anhören. Wir sind schuld, wenn das Schwimmbad nicht gebaut wird, nur weil wir 1,35m nicht akzeptieren. Diesem Druck haben wir uns nicht gebeugt. Damit sich was ändert. – Die neuen Becken sind mit einer Wassertiefe von bis 1,80m geplant!
von Michael Jürgen Antz 30. Mai 2024
August 2020 - Antrag der Freien Liste auf Einrichten von Wiesengrabstätten im Wormser Vorort. Immer mehr Menschen möchten ihre Hinterbliebenen nicht mit aufwendiger Grabpflege belasten. Daher beantragen wir, die vorhandenen Freiflächen auf dem Pfeddersheimer Friedhof in Wiesengrabstätten, gemäß §16 der Friedhofssatzung Worms, umzuwandeln. Zusätzlicher Pflegeaufwand entsteht der Stadt nicht, da die vorhandenen Freiflächen sowieso schon Wiese sind und entsprechend gepflegt werden müssen. Lediglich eine einmalige optische Aufbesserung ist erforderlich. Neben den neuen Bestattungsmöglichkeiten in einem Ruheforst/Friedwald liegen Wiesengrabstätten im Trend heutiger Generationen und würden die Akzeptanz des Pfeddersheimer Friedhofs stärken. Seit März 2024 gibt es jetzt die gewünschte grüne Wiese. Die neu gestaltete Fläche bietet Platz für 80 Urnengräber. Unser Antrag war so formuliert, dass auch Bestattungen im Sarg auf der Wiesenfläche ermöglicht werden. Dies konnten wir gegenüber der Friedhofsverwaltung leider nicht durchsetzen.
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